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Institutional Money | 20 September 2021

Interaktionen können sich lohnen: Warum 1 + 1 = 3 ist

„Institutional Money“ berichtet über den aktuellen Faktor des Monats von HQ Asset Management, der sich um Interaktionen dreht.

Es gäbe viele Faktoren, die Anlegern gute Renditen bescheren, schreibt die Redaktion: „Mit Small Caps lag die Performance seit 1999 im Mittel bei 10,3 Prozent pro Jahr, mit dem Momentum-Faktor sogar bei 10,8 Prozent p.a..“ Wenn Anleger die beiden Faktoren kombiniert hätten, wären es sogar 14,3 Prozent p.a. gewesen – ein klassischer Interaktionseffekt.

„Welche Interaktionen sind potentiell am ertragreichsten“ fragt die Redaktion und zitiert Christian Maschner: „Investoren stehen vor der Frage, welche Interaktionen potenziell am ertragreichsten sind. Dazu müssten sie alle möglichen Interaktionen berechnen. Bei 25 Faktoren gibt es aber bereits 300 mögliche Interaktionen. Nimmt man doppelte hinzu, wie etwa Size plus Momentum plus Value, kommt man bereits auf 2300 Interaktionsmöglichkeiten.“

Die Lösung
Mit einfachen Methoden und fehlender Rechenpower sei das Problem nicht zu lösen, vielmehr handele es sich hier um einen Fall für die Künstliche Intelligenz (KI). „Flexible Methoden aus dem Bereich der KI und große Rechenpower können die wichtigsten Interaktionseffekte erkennen und nutzen“, so Maschner weiter.

Den kompletten Artikel aus „Institutional Money“ finden Sie hier.

Ansprechpartner
Jochen Mörsch

jochen.moersch@hqfinanz.de
+49 211 311979 25